Die Männliche Potenz
Was ist eigentlich die
"Männliche Potenz"? Die männliche Potenz wird meist mit dem
physiologischen Vorgang, auch Erektion genannt definiert. Diese
Erektion wird durch das Gehirn gesteuert und dann mittels
kapilarer Veränderungen realisiert. Hat man Potenzprobleme oder
leidet ein Mann unter Potenzproblemen ist der Vorgang der
Erektion an einem Punkt gestört. In Folge kommt es zu keiner
oder zu einer zu geringen Erektion, auch erektile Dysfunktion
oder ED genannt.
Die männliche Potenz umfasst aber noch weitere Faktoren als
nur die Erektionsfähigkeit des männlichen Gliedes. Verringerter
sexueller Trieb, nachlassende sexuelle Lust, weniger Ausdauer
beim Geschlechtsakt, geringere Spermienmengen und verminderte
Spermiendichte sind ebenfalls, vor allem mit zunehmendem Alter
oder krankheitsbedingt, zunehmende Erscheinungen bei denen wir
von Potenzschwäche, Potenzstörungen bis hin zur Impotenz
sprechen.
Der Vorgang der Erektion und der häufig darauffolgenden
Ejakulation läuft wie folgt ab. Aufgrund sexueller Reize kommt
es zur sexuellen Erregung. Das Gehirn sendet nun Signale,
Hormone und Botenstoffe aus, welche zur Anstauung von Blut im
Schwellkörper, dem Penis führen.
Durch weitergehende Erregung kommt es dann im Normalfall
früher oder später zur Ejakulation, dem Orgasmus, welcher den
Höhepunkt sexueller Erregung darstellt. Der Orgasmus wird im
sexuellen Rausch meist als angenehmes, nicht kontrollierbares,
individuelles und sehr intensives Erlebnis empfunden.
Dabei spielen Länge und Dicke des Penis keine sehr
wesentliche Rolle. Das Alter hat schon eher einen Einfluss auch
auf die Erlebnisintensität, entscheidend jedoch für die
Fähigkeit sexuellen Erlebens scheinen die physische aber auch
die psychische Potenz und Erregungsfähigkeit zu sein. Vor allem
wichtig ist eine angemessene, nährstoffreiche Ernährung sowie
auch eine positive Einstellung zum eigenen Körper.
Der Spruch "Ein richtiger Mann kann immer und überall" ist
nicht nur falsch sondern dumm. Kein Mann kann immer und
überall. Was jedoch die männliche Potenz angeht so wird die
Fähigkeit eines Mannes zum Orgasmus häufig nicht nur
unterschätzt sondern es wird auch nach ganz falschen
Bedingungen geurteilt.
Misst man die männliche Potenz an der Erektionsfähigkeit und
der sexuellen Erregung dann spielen natürlich auch sexuelle
Reize wie z.B. weibliche Reize eine wichtige Rolle, die für die
richtige sexuelle Stimmung und prickelnde Spannung sorgen
können. Nun heisst dies nicht, dass die Frauen für die
Potenzprobleme der Männer verantwortlich gemacht werden sollen,
aber einen Teil des Puzzles bilden die weiblichen Reize
schon.
Ist der Mann jedoch auch psychisch gesehen verspannt,
blockiert, kann sich nicht "fallen lassen", oder glaubt einfach
nicht an sich und konzentriert sich zu stark auf seine
Geschlechtsteile, dann liegt das Problem vermutlich eher bei
ihm. Letzteres ist übrigens eine der häufigsten Ursachen für
Potenzstörungen. Dann ist körperlich gesehen mit der Potenz des
Mannes eigentlich alles O.K., nur die Psyche macht uns einen
Strich durch die Rechnung.
Entgegen der weitverbreiteten Meinung, Männer die häufig Sex
haben hätten ihr "Pulver" auch schneller verschossen, ist genau
das Gegenteil der Fall. Forschungen haben nämlich ergeben, daß
ein Mann um so länger mit einer gesunden und starken sexuellen
Potenz rechnen kann, je mehr sexuelle Erregungen, Erlebnisse
und Ejakulationen er im Laufe seines Lebens erlebt hat.
Aus medizinischer Betrachtungsweise bietet eine häufige
sexuelle Erregung und Befriedigung sogar einen guten Schutz zur
Vorbeugung gegen Prostatabeschwerden oder Blasenschwäche,
welche bei älteren Männern zu den häufigsten und unangenehmsten
Krankheitserscheinungen zählen.
Natürlich ist die Potenz des Mannes mit jungen Jahren, etwa
im Alter zwischen 18 und 30 am stärksten, jedoch haben auch
Männer die älter sind sehr häufig noch eine sehr
funtkionsfähige und ausgesprochen starke Potenz. Grund für das
nachlassen der sexuellen Lust, Potenz und Erektionsfähigkeit
bei Männern über 30 oder 40 ist meist einfach der Rückgang der
körpereigenen Produktion des männlichen Sexualhormons
Testosteron.
Dem kann man(n) jedoch mit natürlichen Potenzprodukten wie
Andorxan (besonders Androxan FORTE) wirksam entgegentreten.
Androxan basiert auf einer genau aufeinander abgestimmten
natürlichen Wirkstoffkombination, die die körpereigene
Produktion von Testosteron wieder steigern und anregen
kann.
Die Betonung liegt hier auf der Anregung der körpereigenen
Testosteronproduktion, es handelt sich also nicht um künstliche
Testosterongaben, welche entsprechende Risiken und
Nebenwirkungen mit sich bringen können, sondern um eine
natürliche "Verjüngung" oder "Frischkur" für unseren
körpereigenen, natürlichen Hormonhaushalt.
Einen Versuch ist es sicher wert.
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