Potenzmittel-Lexikon:
Libido
Was ist die
Libido?
Die Libido ist die sexuelle Lust eines Menschen,
also der Trieb zur sexuellen Befriedigung. Mit Libido
bezeichnet man das Bedürfnis sexuelle Lust zu empfinden und
sexuelle Befriedigung zu erlangen.
Die Libido ist bei Männern und Frauen normalerweise ähnlich
ausgeprägt, unterscheidet sich jedoch in ihren Spielweisen und
Ursachen. Gemeinsam ist beiden, daß die Libido stark von
Hormonen, aber auch äusseren Reizen geprägt wird und ein
Verlangen, auch sexuelle Lust genannt nach Befriedigung der
sexuellen Triebe auslöst.
Bei Männern wird die Libido stark vom männlichen
Sexualhormon Testosteron gesteuert. Ist der
Testosteronspiegel im Körper höher, so ist auch die Libido
stärker. Und mit ihr meist auch die körperliche Potenz. Gute
Potenzmittel wie Androxan enthalten daher Nährstoffe und
Wirkstoffe welche die körpereigene, also natürliche Produktion
von Testosteron anregen und somit steigern können.
Hierdurch kann der Testosteronspiegel behutsam erhöht
werden, ohne auf künstlich hergestellte Tesosterongaben
zurückgreifen zu müssen, da diese in ihren Nebenwirkungen sehr
umstritten sind. Androxan kann somit bei Männern mit zu
niedrigem Testosteronspiegel eine Verstärkung der Libido, also
der sexuellen Lust bewirken, oder bei bestehender guter Libido
diese noch verstärken.
Auch die weibliche Libido wird von Sexualhormonen gesteuert.
Hier sind es vor allem die Östrogene welche Einfluss auf das
sexuelle Verlangen, also die Libido haben.
Woher stammt der Begriff
Libido?
Der Begriff Libido stammt ursächlich von Sigmund Freud. In
seiner Psychoanalyse nimmt die Libido eine zentrale Stellung
ein. Die Libido durchläuft dabei drei charakteristische Phasen
ihrer Entwicklung: die orale Phase, die anale Phase und
schließlich die phallische Phase. Kommt es an irgend einem
Punkt zu Störungen in der Entwicklung der Libido führt dies
laut Freud zur Begünstigung von psychischen Störungen.
Viele Menschen fürchten, insbesondere bei zunehmendem Alter
einen Verlust der Libido. Neben körperlichen Ursachen für eine
verringerte Libido, der beispielsweise durch Testosteronmangel
aber auch ganz einfach durch Lücken in der Ernährung, also den
Mangel an bestimmten, für die Potenz wichtigen Nährstoffe
ausgelöst werden kann gibt es auch psychische oder
psychosomatische Krankheiten, die meist einen Libidoverlust in
Folge haben.
Beispiele für soche psychische und psychosomatische
Erkrankungen sind Depressionen, Leberzirrhose, Anorexie aber
ironischerweise auch Sexsucht oder Nymphomanie. Und auch hier
wieder ein Mangel an Testosteron. Testosteronmangel ist zwar
eine körperliche Ursache für einen Rückgang der Libido, da
Testosteron aber den gesamtne Organismus und auch die Psyche
entscheidend mit beeinflusst, wird ein Mangel an Testosteron
grenzwertig auch dem Bereich der psychischen und
psychosomatischen Krankheiten zugeordnet.
Auch einige Medikamente und Drogen können unsere Libido
verändern, also schwächen oder stärken. Bei Drogen ist es
allerdings meist so, dass nach einer vorübergehenden, also
temporären Steigerung der Libido anschliessend ein nachhaltiger
Absturz des sexuellen Lustempfindens zu beobachten ist.
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