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Erstmal zur Beruhigung: Tesoteronmangel wird nur sehr selten durch Erkrankungen der Hoden verursacht. Die Ursachen für Testosteronmangel sind meistens ganz einfach alterungsbedingt. Testosteon ist das männliche Sexualhormon und viel Testosteron sorgt normalerweise nicht nur für eine jugendliche Frische, sondern auch für eine starke und ausdauerde Potenz und Erektionsfähigkeit. Den höchsten Testosteronwert haben Männer im jungen Alter zwischen etwa 18 und 25 Jahren. Ab einem Alter von etwa 28 Jahren beginnt der Testosteronwert erst allmählich, dann immer schneller zu sinken. Im Alter ab etwa 35 und um die 40 wird es dann meist kritisch und wir sprechen von Testosteronmangel. Die sexuelle Lust und Potenz sowie die Erektionsfähigkeit des Penis werden spürbar geschwächt. Fällt der Testosteronspiegel kommt es durch den Mangel an Testosteron auch noch zu anderen negativen Begleiterscheinungen im Körper von Männern. Zu den Anzeichen von Testosteronmangel gehören neben einer verminderten Potenz unter anderem auch eine nachlassende Konzentrationsfähigkeit oder verminderte erotische Ausstrahlung und Attraktivität. Körperenergie und (auch sexueller) Tatendrang werden reduziert. Auch der Aufbau und Erhalt gut geformter Muskulatur wird durch Testosteronmangel nicht gefördert, sondern nachhaltig reduziert und geschwächt. Zumindest wird der Aufbau von Muskelmasse schwieriger und erfordert mehr Zeit. Bleibt man nicht im Training, baut sich die Muskulatur auch schneller wieder ab. Nicht umsonst kaufen auch viele Bodybuilder testosteronsteigernde Mittel wie Androxan um ihre Testosteronwerte zu verbessern. Wie schnell diese altersbedingte Senkung des Testosteronspiegels vor sich geht ist ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich, aber weniger wird es mit zunehmendem Alter immer. Solange man nicht gegensteuert. Was aber tun bei Testosteronmangel? Den eigenen Testosteronwert kann man beim Arzt bestimmen lassen. Ist er zu niedrig, kann man ihn durch künstliche Testosterongaben, etwa durch Testosterongel oder Testosteronspritzen erhöhen. Eine solche Testosteronkur ist aber aufgrund der häufigen Nebenwirkungen auf das Hormongleichgewicht des Körpers äußerst umstritten und nebenbei bemerkt auf die Dauer auch ziemlich teuer, da die Krankenkassen dies nur in seltenen Fällen übernehmen. Testosteron kann man so auch nicht kaufen. Es gibt keine Testosteronpillen oder ähnliches, da das Hormon sofort zerfallen würde. Einer Selbstmedikation mit Testosterongel ist auch abzuraten, da die Risiken ohne ärztliche Begleitung unverantworlich hoch wären. Eine bessere Lösung und gesunde Alternative zu künstlichen Testosterongaben scheint die Erhöhung und Steigerung der Testosteronproduktion durch den Körper selber zu sein. Durch die regelmässige Einnahme vom pflanzlichen Potenzmittel Androxan, insbesondere von "Androxan Forte" kann die körpereigene Produktion von Testosteron gesteigert werden. Androxan enthält spezielle pflanzliche Wirkstoffe, welche die natürliche, also körpereigene Produktion von Testosteron stimmulieren und anregen können. Nebenwirkungen scheinen auf diesem Wege jedenfalls ausgeschlossen und sind bislang auch nicht bekannt. > auch interessant: Potenz-Tipps und mehr über Testosteron > weiter mit: Potenzprobleme durch Nährstoffmangel
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